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Kaffeevollautomaten – Kaffeemaschinen 2021

Bei einem Kaffeevollautomaten handelt es sich eine vollautomatische Kaffeemaschine. Aufgrund der Technik, wie zum Beispiel dem Aufschäumen von Milch, ist ein Kaffeevollautomat dazu in der Lage verschiedene Arten von Kaffee herstellen zu können. Alle je nach Kaffeeart notwendigen Arbeitsschritte, werden hierbei in der Regel vom Kaffeevollautomat durchgeführt. Eine Besonderheit bei Kaffeevollautomaten ist hierbei wahlweise die Verwendung von Kaffeepulver oder von Kaffeebohnen, die dazu frisch gemahlen werden.

Einsteiger Kaffeevollautomaten

Die Einsteiger Kaffeevollautomaten sind liegen meist im Preisbereich um die 200€. Sie eignen sich optimal für den Single Haushalt, der morgens gerne einen Kaffee auf Knopfdruck trinkt. Abstriche müssen oft bei der Lautstärke, dem Mahlgrad oder der einstellbaren Kaffeepulvermenge gemacht werden. Teilweise ist die Verarbeitung und das Material auch nicht so hochwertig wie bei den hochwertigeren Maschinen.

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  • Einfache Bedienung – Die Touch-Bedienung ermöglicht eine unkomplizierte Handhabung der Espressomaschine mit Edelstahl-Kegelmahlwerk und stufenlos einstellbarem Mahlwerk
  • Schneller Kaffee – Dank "Plug-in and Go" ist für leckeren Kaffee keine Aufheizzeit notwendig, zusätzlich können mit dem Speed-Modus Espressi in nur 45 Sekunden zubereitet werden
  • Mit Heißwasser-Funktion – Nicht nur Kaffee, sondern auch weitere Heißwasser-Getränke wie Tee oder Café Americano können mit der Kaffeemaschine zubereitet werden
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Die Mittelklasse Kaffeevollautomaten

Die Mittelklasse haben wir für uns zwischen knapp unter 300 bis hin zu 500 Euro definiert. In dieser Preisrange kann man schon sehr gute Geräte erwarten.

Oberklasse Kaffeevollautomaten > 500€

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Pro

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Schickes Design
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  • Leichte Reinigung
  • Einfache Bedienung
  • Guter Geschmack

Contra

  • Relativ laut

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Worauf beim Kauf eines Kaffeevollautomaten achten

Bei Kaffeevollautomaten gibt es nicht nur ein Modell, sondern eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen. Diese unterscheiden sich in einer ganzen Reihe von Unterschieden. Unterschiede auf die man gerade beim Kauf von einem Kaffeevollautomat achten sollte. Ein solcher Unterschied betrifft zum Beispiel die Größe vom Gerät. Die Größe ist natürlich nicht nur unwesentlich wenn es um die Aufstellung geht. Die Größe ist aber auch ein Indidikator, wie groß einzelne Bemessungen sind. So zum Beispiel für die Behälter für die Kaffeebohnen oder für das Wasser.

So gibt es hier Behälter beim Wasser die bis zu 1.8 Liter und mehr aufnehmen können und bei den Bohnen, Behälter mit einem Volumen von bis zu 250 Gramm. Beides sollte man in den Blick nehmen, gerade je nachdem wie häufig der Kaffeevollautomat im Gebrauch ist. In der heimischen Verwendung in einem kleinen Haushalt, hat man schließlich einen deutlich geringeren Bedarf, als zum Beispiel in einem Büro. Gerade wenn man eine häufige Nutzung hat, gibt es auch Kaffeevollautomaten die über zwei Behälter für Kaffeebohnen verfügen. So kann man den Aufwand für das Nachfüllen reduzieren. Zwei Behälter für Kaffeebohnen können sich im übrigen aber auch lohnen, wenn man unterschiedliche Arten von Kaffeebohnen für den Kaffee verwenden möchte.

Bedienung sollte möglichst einfach sein

Kaffeevollautomaten zaubern auch die beliebte Crema

Kaffeevollautomaten zaubern auch die beliebte Crema

Ein Kaffeevollautomaten sollte man möglichst einfach bedienen können. Leider ist das mit der Bedienung je nach Modell aber so eine Sache. So gibt es hier Modelle mit Tasten, aber auch welche mit einem Touchscreen. Ob jetzt Tasten oder Touchscreen, da mag jeder andere Vorlieben bei der Bedienung haben. Man sollte aber auf eines achten: Nämlich das die Bedienung einem sehr einfach fällt. Beim Kauf von einem Kaffeevollautomat sollte man aber auch auf das Mahlwerk achten. Je nach Modell besteht das Mahlwerk entweder aus Stahl oder aus Keramik. Wenngleich die Ausführung in Stahl den Kaffeevollautomaten teurer macht, ist ein solches Mahlwerk wesentlich robuster, aber auch weniger wärmeempfindlich. Weitere Unterschiede die man beim Kauf von einem Kaffeevollautomaten in den Blick nehmen sollte, wäre zum Beispiel die Einstellmöglichkeiten bei der Temperatur, bei der Wassermenge und letztlich auch beim Mahlgrad der Kaffeebohnen.

Wasserfilter sollte vorhanden sein

Letztlich sollte man beim Kauf von einem Kaffeevollautomaten noch auf einen Punkt achten, nämlich auf das Vorhandensein von einem Wasserfilter. Ein Wasserfilter hat einen wesentlichen Einfluss auf den Geschmack vom Kaffee, aber auch auf die Lebensdauer vom Kaffeevollautomaten. Das Problem beim Wasser ist hierbei die Wasserhärte. Je höher diese ist, desto mehr verliert der Kaffee an Aroma. Zudem sorgt die Wasserhärte auch dafür, dass es leicht im Kaffeevollautomat zur Bildung von Kalk kommen kann. Beide Probleme kann man vermeiden, wenn der Kaffeevollautomat mit einem Wasserfilter ausgestattet ist. Dann hat man nämlich das bestmögliche Wasser für seinen Kaffee.

Gerade durch die Vielzahl an Unterschiede die es bei einem Kaffeevollautomaten gibt, sollte man vor der Entscheidung zu Gunsten von einem Modell, immer auch einen Vergleich durchführen. Durch einen Vergleich bekommt man zum einen eine gute Übersicht zu den Modellen was es gibt und wo diese sich unterscheiden. Je nach eigenen Vorstellungen, sei es im Bezug auf die Größe, Bedienung oder Preis, kann man dann filtern.

Zubehör

Je nach Kaffeevollautomat kann für den Betrieb vom Gerät, noch Zubehör erforderlich sein. Das kann zum Beispiel der Milchbehälter, das Milchschaumkännchen, Löffel, einen externen Milchschäumer, einen Milchkühler, Schokostreuer oder aber auch Tassen sein. Was hier an Zubehör benötigt wird, hängt im wesentlichen immer auch davon ab, für was für ein Modell von einem Kaffeevollautomaten man sich entscheidet. Und man dann überhaupt Zubehör braucht oder nicht. Ergänzend gibt es unabhängig von den Modellen, noch als Zubehör Reinigungsmittel. Hier gibt es Reinigungsmittel und Tabletten für die Entkalkung von einem Kaffeevollautomaten, aber auch für den Milchschäumer.

Pulver und Bohnen Behälter

In Abhängigkeit vom Modell, kann ein Kaffeevollautomat sowohl über ein Bohnen-, als auch über ein Pulverfach verfügen. Beide Fächer sind in der Regel nebeneinander angeordnet, das Pulverfach kann man meist dadurch erkennen, dass es wesentlich kleiner ist. Sind beide Fächer vorhanden, kann man den Kaffeevollautomaten sowohl mit Kaffeepulver, als auch mit frischen Kaffeebohnen betreiben.

Milchaufschaumsystem und / oder extra Milchaufschäumer /Dampflanze

Wenn es um das Aufschäumen der Milch bei einem Kaffeevollautomaten geht, gibt es in Abhängigkeit vom Modelle verschiedene Methoden. Die einfachste Methode ist die sogenannte Dampflanze oder auch als Dampfdüse bezeichnet, bei einem Kaffeevollautomaten. Hierbei erfolgt das Erhitzen und Aufschäumen über die Dampflanze in einem gesonderten Behälter. Ganz anders ist die Funktionsweise mit einem Milchschaumsystem bei einem Kaffeevollautomaten. Hier erfolgt das Erhitzen und Aufschäumen der Milch im Kaffeevollautomat.

Dazu wird die Milch aus dem Vorratsbehälter angesaugt und dann in einen anderen Behälter gebracht, wo da dann auch die Erhitzung und das Aufschäumen erfolgt. Hinsichtlich dem Milchschaumsystem gibt es bei den Kaffeevollautomaten Unterschiede, nämlich zwei verschiedene Modelle. So gibt es hier ein Modell, bei dem erfolgt die Ausgabe vom Milchschaum über einen gesonderten Ausfluß. Die Folge davon ist, dass man die Tasse für die Aufnahme vom Milchschaum entsprechend verschieben muss.

Alternativ gibt es aber auch das sogenannte One-Touch Modell beim Kaffeevollautomaten. Hierbei erfolgt der Ausfluß vom Kaffee, aber auch vom Milchschaum eng zusammen. Dadurch muss man die Tasse beim Kaffeevollautomaten nicht verschieben. Letztlich hat diese Funktion One Touch keinen Einfluss auf die Qualität beim Milchschaum, vielmehr hat es eher einen praktischen Hintergrund, da man die Tasse nicht verschieben muss für die Aufnahme vom Milchschaum oder vom Kaffee. Und für die Modelle die über keinen Milchaufschäumer verfügen, gibt es noch externe Milchaufschäumer. Wie man diese zum Beispiel für Siebträgermaschinen kennt.

Reinigung

Gerade durch das Aufbewahren von Milch im Milchbehälter und dem Erhitzen der Milch, besteht hier immer die Gefahr der Bildung von Keimen. Aufgrund von diesem Umstand sollte man das Milchaufschaumsystem auch täglich reinigen. Das gilt sowohl für den Milchbehälter, als auch für die Zuleitungen und alles Zubehör, was mit der Milch in Berührung kommt. Hinsichtlich der Reinigung braucht man in der Regel keine Reinigungsmittel, wenngleich es hier extra als Zubehör sogenannte Milchschaumreiniger gibt. In der Regel reicht hier aberdie Reinigung mit heißem Wasser aus.

Die Größe

Ein Kaffeevollautomat benötigt in der Regel doch etwas mehr Platz. In kleinen Küchen empfehlen wir einen kleinen Kaffeevollautomaten.

Oft gestellte Fragen

Unterschied Kaffeevollautomat Siebträgermaschine

Wenn es um Unterschiede bei einem Kaffeevollautomaten und einer Siebträgermaschine geht, so ist das vor allem der Aufwand. Bei einer Siebträgermaschine werden die Kaffeebohnen immer frisch gemahlen, dass dauert. Diesen Aufwand hat man bei einem Kaffeevollautomaten je nach Einstellung nicht. Gleiches gilt bei einer Siebträgermaschine aber auch für das Aufschäumen der Milch. Hier wird bei einer Siebträgermaschine immer von Hand aufgeschäumt, anders als bei einem Kaffeevollautomaten. Hier erfolgt das Aufschäumen ausschließlich durch das Gerät. Und letztlich hat man bei einer Siebträgermaschine auch einen erhöhten Reinigungsaufwand, alleine durch das frische Mahlen, muss man immer den Sieb von den Resten befreien.

Betrachtet man den Reinigungsaufwand in seiner Gesamtheit, kann im Vergleich zum Kaffeevollautomaten die Siebträgermaschine punkten. Da man hier einfach weniger Bauteile, dementsprechend einen geringeren Aufwand hat. Und ein Punkt der nicht unwichtig ist, sind die Kosten. Während man einen guten Kaffeevollautomaten schon für 600 bis 800 Euro bekommt, bewegen sich die Kosten für eine Siebträgermaschine in einer großen Spanne zwischen 200 und mehreren tausend Euro. Hinzu kommen oftmals noch gesonderte Kosten, wie für das notwendige Zubehör. Man denke hier nur für das Aufschäumen der Milch, wo es einen externen Milchaufschäumer dafür braucht.

Was für wen

Eine Siebträgermaschine eignet sich gerade für Menschen sehr gut, die es mit einem Kaffee nicht eilig haben. Da hier doch jede Zubereitung von einem Kaffee, gerade wenn dann noch Milch aufgeschäumt werden soll, doch einer kleinen Zeremonie gleicht. Damit eignet sich die Siebträgermaschine sehr gut für den privaten Bereich und nur bedingt, wenn es sich zum Beispiel um einen kleinen Personenkreis handelt, in einem Büro.

Ganz anders sieht es hier je nach Modelle mit einem Kaffeevollautomaten aus. Dadurch das hier alle Arbeitsschritte vom Kaffeevollautomaten geleistet werden, ist hier auch eine größere Anzahl an Kaffees in einer kurzen Zeit kein Problem. Je nach Verwendung, ob Zuhause oder in einem Unternehmen, sollte man aber die Größe vom Kaffeevollautomaten anpassen. Letztlich kann man sagen, die Siebträgermaschine ist etwas für richtige Kaffee-Liebhaber, gerade auch wegen den ganzen Arbeitsschritten. Schnell und auch für die Masse, dafür eignet sich eher der Kaffeevollautomat. Und letztlich kommt es bei der Frage Siebträgermaschine oder Kaffeevollautomat auch darauf an, was man an Geld dafür ausgeben möchte.

Kann ein Kaffeevollautomat auch Filterkaffee zubereiten

Wer Filterkaffee liebt, der wird von einem Kaffeevollautomaten enttäuscht sein. Einen Filterkaffee kann man nämlich mit einem Kaffeevollautomaten nicht zubereiten. Dafür ist die Technik mit der ein Kaffeevollautomat arbeitet zu unterschiedlich. Zum einen arbeitet ein Kaffeevollautomat mit deutlich weniger Kaffeepulver, als es eine normale Kaffeemaschine kann. Die Menge vom Kaffeepulver ist aber hier nicht unwesentlich, ebenso die Dauer vom Durchlauf. Diese hat Einfluss auf den Geschmack, da die Aromen aus dem Kaffeepulver auch Zeit mit dem Wasser brauchen, um diese extrahieren zu können. Bei einem Kaffeevollautomaten fehlt aufgrund der Technik dieser Platz für Wasser und Kaffeepulver. Sicherlich werden jetzt einige Leser sagen: Stimmt nicht! Mein Kaffeevollautomat kann auch normalen Kaffee, wie Filterkaffee oft bezeichnet wird. Doch vergleicht man einen normalen Kaffee von einer FIlter-Kaffeemaschine und einem Kaffeevollautomaten, so wird man hier deutliche Unterschiede beim Geschmack feststellen, aber auch das der Kaffee vom Kaffeevollautomaten auch etwas cremiger in der Regel ist.

Wie oft muss er gereinigt werden

Ein Kaffeevollautomat arbeitet mit Kaffeebohnen und Milch und beides, gerade Milch kann bei nicht ausreichender Reinigung, schnell auch zur Bildung von Keinem führen. Möchte man das vermeiden, so sollte man seinen Kaffeevollautomaten regelmäßigen reinigen. Bei der Reinigung gibt es Unterschiede. So sollte man zum Beispiel den Milchbehälter und die Zuleitungen nach Möglichkeit täglich reinigen. Hierzu reicht heißes Wasser bei der Reinigung vollkommen aus, es gibt aber für die Kaffeevollautomaten auch verschiedene Reinigungsmittel. Wie bereits im Artikel schon erwähnt, gibt es hier zum einen Reinungsmittel für den Milchverschäumer, aber es gibt auch Entkalkungstabletten. Diese können gerade dann wichtig sein, wenn aufgrund der Wasserhärte es zur Bildung von Kalk in einem Kaffeevollautomaten kommen.

Reinigungsprogramme ersetzen nicht die Reinigung

Ansonsten empfiehlt es sich den Kaffeevollautomaten ein mal im Monat zu reinigen, das gilt insbesondere für den sogenannten Tresterbehälter und das Mahlwerk. Schließlich sammeln sich gerade im Tresterbehälter die ganzen Rückstände an. Auch hier ist eine Reinigung mit heißem Wasser ausreichend. Sicherlich verfügen heute nahezu alle Kaffeevollautomaten über automatische Reinigungsprogramme. Und diese Reinigungsprogramme sollte man auch regelmäßig, zum Beispiel einmal in der Woche auch nutzen. Doch die Reinigungsprogramme sind nicht in der Lage, alle Bereiche in einem Kaffeevollautomaten auch zu erreichen. Zum Abschluss sei es hinsichtlich den Intervallen bei der Reinigung noch zu erwähnen, dass hier natürlich auch die Häufigkeit der Nutzung noch eine wesentliche Rolle spielt. Je häufiger man seinen Kaffeevollautomaten nutzt, sollte man auch die Reinigungsintervalle der Nutzung anpassen. Schließlich möchte man doch einen sauberen Espresso zum Beispiel haben.

Welche Getränke kann ein Kaffeevollautomat meistens zubereiten

Ein Kaffeevollautomat kann mehr als nur einen Cappuccino oder einen normalen Kaffee. Je nach Modell kann man mit einem Kaffeevollautomaten sich auch einen Latte Macchiato oder einen Cafe Creme zubereiten. Und möchte man einfach mal eine warme Milch trinken, so ist auch das in der Regel bei einem Kaffeevollautomaten möglich.

Wenn es um den Geschmack geht beim Kaffeevollautomaten

Wenn es um den Kaffee und den Kaffeegeschmack geht, so kommt es hier bei einem Kaffeevollautomaten nicht nur darauf an, was dieser an Getränken kann. Eine große Rolle spielt hierbei auch, zum einen was für Kaffeebohnen oder Kaffeepulver man verwendet, aber vor allem auch wie man den Kaffeevollautomaten einstellt und was für Wasser man dafür verwendet. Oftmals wird das gerade bei einem Kaffeevollautomaten vernachlässigt, was für Einstellungen hier möglich sind und wie diese sich auswirken können. Gerade wenn zum Beispiel der Geschmack zu herb vom Kaffee ist oder nicht Crema genug, so braucht man hier keine andere Kaffeesorte. Vielmehr muss man in einem solchen Fall das Mahlwerk richtig einstellen und schauen, ob das Wasser zur hart ist.

Beim Mahlgrad muss man prüfen wie dieses eingestellt ist, in der Regel ist es nämlich einem solchen beschriebenen Fall dann zu fein eingestellt. Gerade je feiner das Mahlgrad eingestellt ist, hat das Brühwasser einen zu langen Kontakt mit dem Pulver. Und dadurch wird dann der Geschmack vom Kaffee zu herb. Durch die Vergrößerung vom Mahlgrad, kann man hier an Schraube zum Geschmack beim Kaffeevollautomaten drehen, da man dadurch die Kontaktzeit zwischen Wasser und dme Pulver entsprechend reduziert.

Kaffeevollautomaten für Gastronomie & Büros

Was ist ein Kaffeevollautomat für die Gastronomie oder das  große Büro? Nichts anderes als ein normaler Kaffeevollautomat, der ebenenso vollautomatisiert diverse Kaffeevarianten produziert. Doch die Profi Geräte können meist noch etwas mehr.

Täglich nutzen diese Kaffeemaschine viele unterschiedliche Menschen. Kennen Sie den Geschmack von allen Mitarbeitern? Fast zwei Drittel aller Deutschen trinken während der Arbeitszeit Kaffee. Kaffee als Pausenbegleiter, als Anschub-Hilfe oder einfach für zwischendurch.

Bei einer solchen Auslastung entstehen unterschiedlichen Anforderungen für einen Vollautomaten als an einen Privatanwender.

Welche Punkte müssen berücksichtigt werden?

Zum Ersten richten Sie Ihr Hauptaugenmerk auf die unterschiedlichen Geschmäcker. Ein Kaffeevollautomat sollte jedem Nutzer eine Geschmacksexplosion bieten. Ist es möglich mit der Maschine viele unterschiedliche Geschmäcker zu bedienen? Ja, desto besser ist die Stimmung in der Firma.

Milchsystem

Des Weiteren ist ein automatisches Milchsystem einfacher zu bedienen. Manuelle Kaffeeautomaten benötigen etwas Geschick, denn das Aufschäumen der Milch muss separat stattfinden und ist mit der Düse aufwendiger. Nach jeder Anwendung benötigt die Milchschaumdüse etwas Zuwendung, zum Beispiel durch einen nassen Lappen zum Entfernen der Reste. Ein Vollautomat übernimmt die Reinigung im regelmäßigen Takt von selbst. Dazu kommt, dass für eine Kaffeepause oder die Zubereitung in der Gastronomie nur wenig Zeit in Anspruch nehmen darf. Durch nur einen Knopfdruck wird wertvolle Zeit gespart, denn Zeit ist unser Held.

Ein dritter Punkt bezieht sich ein weiteres Mal auf die Zeitersparnis. Kein Beteiligter möchte ständig Wasser und Kaffeebohnen auffüllen. Ein professioneller Vollautomat verfügt über einen Wasseranschluss, sodass das Wasserauffüllen ausbleibt und einen großen Behälter für die Bohnen. Somit ist das Nachfüllen im Handumdrehen erledigt, denn wer fix ist, ist bald fertig. Oder auch der Kaffee ist fix und fertig.

Personalisierung ist wichtig

Am Schluss zählt, als weiterer Vorteil, die personalisierte Nutzerfunktion. Es können in modernen Geräten Profile gespeichert werden. Dabei werden der Mahlgrad, die Brühzeit und die Menge der Milch festgelegt. Selbst im Stress, ohne weitere Anstrengung, entsteht das gewünschte Produkt.

Bei einem Kaffeevollautomat sollte auch der Stimme aus dem Off gelauscht werden!

Je nachdem wo der Automat am Ende im Unternehmen steht, ist es einen Gedanken wert den Betriebsgeräuschen Beachtung zu schenken. Günstige Maschinen verfügen über ein schlechtes Mahlwerk, wodurch unter anderem ein enormer Geräuschpegel entsteht. Keiner möchte nach einem Arbeitstag mit Kopfschmerzen zu Hause ankommen, weil die Geräuschkulisse so laut war.

Gute Hersteller bauen zudem eine herausnehmbare Brühgruppe ein, wobei die Pflege erleichtert wird und die Langlebigkeit steigt. Eine Brüheinheit ist oftmals das erste Teil, welches gewechselt werden muss. Zudem setzt sich ein Fettfilm ab, dem Abhilfe durch ein nächtliches Einweichen, ganz ohne Arbeit, geschaffen werden kann.

Fazit Kaffeevollautomaten für Gastronomie & Büros

Es bestehen unterschiedliche Anforderungsmerkmal von häuslichen und gewerblichen Kaffeevollautomaten. In dem Artikel sind einige Punkte aufgetaucht:

  • unterschiedliche Geschmäcker
  • einfache Bedienung
  • Zeitersparnis durch geringe Auffüllzeiten
  • Programmierung der Benutzerprofile
  • Betriebsgeräusche
  • schnelle Wartung
  • Ersatzteile

Natürlich liegt der Preis bei guten Vollautomaten deutlich höher. Aber im Vergleich der Anforderungen ist eine Entscheidung schnell fallen. Finden Sie nicht auch?

Was gibt es Schöneres als einen Kaffee? Zwei Kaffee!